Unboxing Geha Home & Office X7CD

 

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Schutzklasse 3
Schutzklasse 2
Schutzklasse 2
Schutzklasse 2
Schutzklasse 2
4,5 stern
Bestseller 1
4 stern
4,5 stern
4 stern
Partikelschnitt
Streifenschnitt
Kreuzschnitt
Partikelschnitt
Partikelschnitt
21 Liter
13 Liter
14 Liter
14 Liter
15 Liter
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In diesem Testvideo zeige ich das Unboxing des Aktenvernichters Geha Home & Office X7CD und gebe ein paar Infos rund um Das Gerät.


Aktenvernichter Geha Home & Office X7CD

ist der größte aus der Reihe „Home & Office“ von Geha und hat von seinen technischen Eigenschaften her einiges zu bieten: Er kann bis zu 7 Blätter auf einmal zurkleinern, tut dies mit einem Partikelschnitt und liefert damit Sicherheitsstufe 3 und kann zusätzlich auch noch CDs und Plastikkarten über einen gesonderten Schlitz zerschneiden. Laut Herstellerangaben sollte er maximal 2 Minuten am Stück verwendet werden, danach muss man eine Pause einlegen. Wie lang diese Pause sein muss, wird leider nicht genau beschrieben, ich gehe aber von etwa 20 Minuten aus, sodass man pro Stunden etwa 2x 2 Minuten arbeiten kann. Dabei hat der Aktenvernichter eine Schneidrate von 3,5m/Minute, sodass sich eine Stundenkapazität von etwa 350 Seiten ergeben würde. Für etwa 40 Euro ist das Gerät zu haben, das entspricht einer insgesamt sehr guten Preis-Leistung.

Unboxing und Haptik

Wie immer kommt der Aktenvernichter solide ins Haus, die Verpackung lässt keine Transportschäden zu. Die Haptik des Aktenvernichters ist ähnlich wie bei den anderen Geräten der Homa & Office Reihe. Der Schneidaufsatz ist massiv und kompakt, die Plastikoberfläche wirkt nicht billig. Der Auffangbehälter ist sehr groß mit 22 Litern und dürfte etwa Platz für 150 Seiten bieten, bevor man ihn leeren muss. Besonders positiv ist ein gesondertes Fach für den Plastikabfall, dass sich unterhalb des Schlitzes für CDs und Plastikkarten befindet. Hier hat der Hersteller auch noch weiter gedacht und es mit einer Schubladenfunktion versehen, sodass man dieses Fach nach Aussen herausziehen kann um es zu leeren. So muss man nicht den ganzen Aktenvernichter umdrehen und dabei auch das Papier ausschütten. Bis hierher ein guter Eindruck. Die Anleitung ist mit 4 Seiten sehr übersichtlich, erläutert aber alle wichtigen Funktionen – nur die Pflege wird leider nicht erwähnt.

Praxistest mit Papier bestanden – aber Achtung vor Überlastung

Wie gewöhnlich wird der Aktenvernichter mit 3 Papierstapeln zu je 7 Blättern belastet, von denen die letzten 7 geheftet sind – auch wenn das laut Anleitung vermieden werden sollte. Diesen Test besteht der Aktenvernichter problemlos. Die Blätter lassen sich durch den Schlitz ganz problemlos einführen und im Automatikmodus springt der Aktenvernichter auch schnell an und verarbeitet das Material problemlos. Auch eine CD, die ich in den entsprechenden Schlitz einführe, wird ruckzuck in 4 Teile zerschnitten. Allerdings kommt es noch härter für den Aktenvernichter, denn ich führe einen Papierstapel mit 14 Seiten ein – also deutlich zuviel. Diesen Test besteht er natürlich nicht, auch wenn der Aktenvernichter sich eine Menge Mühe gibt, diese Seiten auch zu vernichten. Letztendlich muss ich eingreifen und den Rückwärtsgang einlegen. So lässt sich das halb vernichtete Metrial mit einigen Mühen herausziehen – allerdings zeigt sich eine Schwäche: Schlussendlich steckt ein kleiner Papierfetzen im Spalt des Schneidwerkes fest. Leider ausserhalb der Reichweite des Schneidwerkes und auch ausserhalb der Reichweite meiner Finger. So muss ich erst mit einem Messer in dem Schlitz des Aktenvernichters herumkratzen – es gelingt allerdings schnell, das Papier wieder herauszubekommen und den Aktenvernichter wieder in Betrieb zu setzen. Mir tut es fast ein bisschen Leid, dass dieser Vorfall genau in meinem Test eingetreten ist, denn er schälert die ansonsten wirklich gute Leistung des Aktenvernichters natürlich ein wenig. Machen Sie sich ansonsten selbst ein Bild, die Szenen sind in den Testvideo enthalten.

Messergebnisse

Der STromverbrauch liegt auch bei diesem Aktenvernichter im Standbymodus im verschwindend kleinen Bereich unterhalb von einem Watt – von Stromfressen im Standby kann also auch hier keine Rede sein und man kann das Gerät ganz beruhigt auch im Standby längere Zeit stehenlassen. Die Lautstärke messe ich mit knapp 80 dB – das ist nicht zu verachten, bei Corss-Cut-Schneidwerken leider aber auch oft Normalität. Im Dauerbetrieb in einem Großraumbüro könnte das zu Unmut führen, im Privathaushalt mit weniger Schredder-Gebrauch ist das sicherlich kein Problem.

Testfazit

Insgesamt ein sehr positiver Eindruck dieses Aktenvernichters. Er hat eine sehr gute Kapazität, trennt Plastik und Papier hervorragend und auch das Fassungsvermögen des Abfallbehälters hat die richtigen Dimensionen. Etwas laut ist er, aber auch das liegt im noch akzeptablen Bereich.Aufpassen muss man allerdings, wenn man den Aktenvernichter überlastet und dann den Rückwärtslauf braucht – hier kann sich Papier verhaken. Wenn man das beherzigt und sich an die vorgeschriebene Menge Papier hält, steht einer problemlosen Nutzung auch bei größeren Papiermengen mit diesem Aktenvernichter nichts mehr im Wege.


 

Aktenvernichter Test: Unboxing Geha Home & Office X7CD

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