Aktenvernichter Test: Hama CC718 L

 

Office
CDs /DVD
Partikel
Bestseller
Automatik
hsm
geha
hama
fellowes
Rexel
Schutzklasse 3
Schutzklasse 2
Schutzklasse 2
Schutzklasse 2
Schutzklasse 2
4,5 stern
Bestseller 1
4 stern
4,5 stern
4 stern
Partikelschnitt
Streifenschnitt
Kreuzschnitt
Partikelschnitt
Partikelschnitt
21 Liter
13 Liter
14 Liter
14 Liter
15 Liter
Details
Details
Details
Details
Details

 

Aktenvernichter Hama

Hama Aktenvernichter bei Amazon.de

Testbericht

Diesen Aktenvernichter habe ich gespannt unter die Lupe genommen. Er ist mit 60-70 Euro etwas teurer als andere Aktenvernichter, bietet aber offensichtlich auch eine Qualität und Sicherheit die dem Anschaffungspreis entspricht. Der Hersteller Hama stellt eine ganze Reihe Aktenvernichter her, die allesamt nicht so ganz billig sind, scheint sich aber auch bewusst in einem etwas höheren Preissegment zu bewegen, um mit guter Technik glänzen zu können.

Einmal ausgepackt wirkt der Aktenvernichter auf den ersten Blick solide, gut verarbeitet und keineswegs billig. Mit einem Gewicht von etwa 7 Kilo ist er zwar kein Liechtgewicht, lässt sich aber dank zweier Rollen an einer Seite ähnlich wie ein Koffer leicht von A nach B bewegen und die Rollen sind so robust montiert, dass sie nicht Gefahr laufen, abzufallen. Die Bedienelemente des Aktenvernichters sitzen an der Oberfläche – dort befindet sich der Schalter zum Ein- und Ausschalten und es befinden sich zwei Schlitze für das Einführen des Papiers und der Cds bzw. Plastikkarten an der Oberseite. Der Schlitz für Plastikmaterial ist durch eine gut eingepasst Plastikklappe zusätzlich verschlossen.

Im Betrieb

Der Aktenvernichter erfüllt meine Erwartungen voll und ganz

Das Netzkabel des Aktenvernichters ist lang genug, um die nächste Steckdose zu erreichen. Dann muss man den Schater an der Oberseite auf „Auto“ stellen und schon kann es losgehen. Nachgemessen verbraucht der Aktenvernichter in diesem Standby-Modus tatsächlich weniger als ein Watt an Strom. Führt man nun Papier oder Plastikmaterial ein, springt der Aktenvernichter sofort an und beginnt mit der Arbeit. Für eine A4 Seite, die längs eingeführt wird, braucht er etwa 5-6 Sekunden und beendet danach den Betrieb selbstständig, wenn man keine weiteren Blätter einführt.

Laut Hersteller-Angaben schafft er gleichzeitig 7 Blätter einer normalen Dicke von 75 g/m2, dies bestätigt sich auch im Test. Wie Sie im Testvideo sehen können, verschlingt der Aktenvernichter da in 30 Sekunden etwa mehr als 30 Seiten problemlos. Als Resultat findet man im Abfallbehälter dann Schnippsel der Sicherheitsstufe 3 mit einer Länge von 23 mm und einer Breite von 4 mm. Nachgemessen beträgt die Geräuschemission übrigens wie vom Herstellerangegeben im Betrieb etwa 70 dB. Das ist etwa zu vergleichen mit einem Fön oder einem Staubsauger – ein Telefonat kann man da direkt nebendran nicht mehr führen, aber in einem größeren Büro wären die Kollegen nicht zusehr gestört – sofern man das ganze nicht im Dauerbetrieb durchführt.

Laut Herstellerangaben sollte man nach 3 Minuten Dauerbetrieb eine Pause einlegen, die weiderum etwa 25 Minuten dauern sollte, um dem Gerät Zeit zum Abkühlen zu geben. Im Test konnten innerhalb von 3 Minuten etwa 200 Blatt Papier vernichtet werden. Geht man von einer Ruhezeit von 25 Minuten tatsächlich aus, dann ergibt sich daraus eine Stundenkapazität für den Aktenvernichter von um 400 Seiten – das ist ordentlich.

Zusammenfassung

Der Aktenvernichter Hama Crusscut CC718L ist ein sehr gutes Teil für Büros und Personen, die mit hoher Sicherheit eine mittlere Menge an Dokumenten vernichten wollen. Mit etwa 400 Seiten pro Stunde im intensiven Betrieb hat er eine gute Kapazität, um auch größere Mengen zu verarbeiten. Positiv fällt weiterhin auf, dass er im Standby kaum Strom verbraucht und Papier (Sicherheitssufe 3) und Plastikmaterial getrennt sammelt, sodass die Entsorgung problemlos gelingt.


Hama Aktenvernichter Premium X6M

 

Aktenvernichter Test: Hama CC718 L Teil 1

————————————————————————————————————————————————————

Schreibe einen Kommentar