Aktenvernichter

Aktenvernichter Ratgeber

Wenn es um das Thema Diskretion geht, leisten Aktenvernichter ganze Arbeit. Auf Wunsch vernichten sie sensible Dinge wie persönliche Dokumente, Bescheide, Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge etc. die nicht für fremde Augen bestimmt sind. Ein elektrischer Aktenvernichter sorgt dafür, dass nichts mehr lesbar zurückbleibt.

Der sicherste Weg Dokumente unwiederbringlich zu entsorgen
Trotz Digitalisierung hat ein Aktenvernichter in einem modernen Büro, Home Office oder Haushalt seine Berechtigung. Immer wieder fallen dort vertrauliche Dokumente an, die aus Sicherheitsgründen vernichtet werden müssen. Die Blätter zu zerreißen ist eine ganz schlechte Idee, denn sie lassen sich meistens ohne großen Aufwand wieder zusammensetzen. Besser ist es, diese Arbeit von einem Aktenvernichter erledigen zu lassen. Bei Aktenvernichtern wird im Wesentlichen zwischen Geräten mit einem Streifenschnitt und einem Kreuzschnitt oder Partikelschnitt unterschieden. Einfache Geräte zerschneiden das Papier der Länge nach in dünne Streifen. Das ist zwar schon ziemlich sicher, besser aber ist ein Gerät mit Partikelschnitt. Hier wird das Papier zusätzlich auch in Querrichtung geschnitten, so dass dabei kleine Papierschnipsel entstehen.
Neben dem Papier als klassischen Datenträger, spielen digitale Datenträger eine immer wichtigere Rolle. Zum Vernichten digitaler Datenträger eigenen sich Aktenvernichter die auch CDs, DVDs, Kreditkarten, USB-Sticks sowie magnetische Datenträger kleinkriegen.

Schredder

 

Die unterschiedlichen Sicherheitsstufen
Aus Gründen der Sicherheit werden alle erhältlichen Aktenvernichter nach DIN Norm 66399 in sieben verschiedene Sicherheitsstufen eingeteilt. Die Norm befasst sich nicht nur mit Datenträgern aus Papier sondern auch mit Informationsspeichern aus folgenden Materialien.

P – Für die Informationsdarstellung in Originalgröße wie zum Beispiel auf Papier, Filme oder Druckplatten gelten die Sicherheitsstufen P-1 bis P-7.

F – Für die verkleinerte Informationsdarstellung wie zum Beispiel auf Mikrofilm oder Folie gelten die Sicherheitsstufen F-1 bis F-7.

O – Für die Informationsspeicherung auf optischen Datenträgern wie zum Beispiel CDs oder DVDs gelten die Sicherheitsstufen O-1 bis O-7.

T – Für die Informationsspeicherung auf magnetischen Datenträgern wie zum Beispiel ID-Karten oder Disketten gelten die Sicherheitsstufen T-1 bis T-7.

H – Für die Informationsspeicherung auf Festplatten mit magnetischen Datenträgern gelten die Sicherheitsstufen H-1 bis H-7.

E – Für die Informationsspeicherung auf elektronischen Datenträgern wie Speicherchips oder Chipkarten gelten die Sicherheitsstufen E-1 bis E-7.

 

Kleiner Schnitt – große Wirkung
Das Schreddern von Papier und anderen Datenträgern mit einem Aktenvernichter ist heute aus keinem Büro mehr wegzudenken. Im Gegensatz zur Verbrennung von Dokumenten ist das Schreddern einfach und gefahrlos. Außerdem können die Papierschnipsel dem Recycling zugeführt werden. Neben den wichtigen Sicherheitsstufen unterscheiden sich die Geräte hauptsächlich in der Breite des Blatteinzugs und dem Vorhandensein einer Autostart- und Autostopp-Funktion. Ein Kontaktschalter sorgt dafür, dass der Schredder nur dann arbeitet, wenn Papier oder ein anderer Datenträger eingeführt werden. Moderne Schredder verfügen oft auch über eine Lichtschranke mit der das Schneidwerk und der Nachlauf gesteuert werden. Für gute Geräte stellen vergessene Büro- und Heftklammern keine Probleme dar und beschädigen das Schneidwerk nicht.

 

Vorsicht bei Überlastung
Sicherheit hat ihren Preis. Je höher die Schnittqualität eines Aktenvernichters ist, desto teurer ist das Gerät. Benutzer sollten vorher genau überlegen, welches Gerät sie brauchen. Ein wichtiges Maß ist die Anzahl von Papierblättern, die ein Schredder auf einmal vernichten kann. Einige Reißwölfe schaffen zwölf Blätter gleichzeitig, bei anderen macht der Häcksler schon nach fünf Blättern schlapp. Auch die Einschaltdauer ist ein Indiz für die Qualität einer solchen Maschine. Ein Büro-Schredder sollte mindestens 20 Minuten laufen können, bevor er abkühlen muss. Bei einem privat gebrauchten Gerät sind die Anforderungen geringer.

aktenvernichter PNG

 

BRANDGEFAHR – Gefahr von Sachschäden oder Körperverletzungen
Verwenden Sie niemals Schmieröle, Sprühöle, Sprühfette, oder andere brennbare Materialien in dem Gerät da es im Betrieb zu einer Entzündung kommen kann und dabei das Risiko besteht, dass es zu Schäden oder schweren Körperverletzungen kommen kann. Verwenden Sie ausschließlich Materialien, die für Schredder vom Hersteller ausdrücklich freigegeben sind.

 

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